Erlebnisbericht von Sandrine

Saarbrücken

Ich wohne im Saarland, und die Situation hier ist richtig schlimm.

Es leben sehr viele Araber, Schwarze und auch Zigeuner hier, die meistens kein Wort Deutsch sprechen und sehr negativ auffallen.
Durch die Bahnhofstraße in Saarbrücken traue ich mich schon längst nicht mehr alleine. Als Frau wird man dort auch tagsüber regelmäßig begrapscht, bedrängt, bedroht oder Ähnliches.

Ich habe mal in einem Zulieferbetrieb für Ford gearbeitet. Im Gewerbegebiet Saarlouis / Saarwellingen arbeiten ja fast alle Betriebe für Ford. Dort, wo ich eingesetzt war, haben fast nur Araber gearbeitet. Die haben ständig versucht, mich fertigzumachen und haben regelmäßig den Vorgesetzten irgendwelche Märchen über mich erzählt, damit mir gekündigt wird. Wenn ich mich in der Pause an den Tisch gesetzt habe, sind sie aufgestanden und haben den Raum verlassen. Einerseits haben sie sich geweigert, mit mir zu reden und mich noch nicht einmal gegrüßt, wenn kein anderer Deutscher dabei war, haben sie mich regelmäßig belästigt und auch andauernd bedroht, weil ich mich geweigert habe, ein Kopftuch zu tragen. Es war Psychoterror ohne Ende dort.

Bei uns im Dorf wurde vor einigen Wochen eine Moschee errichtet, und seitdem ist hier die Hölle los. Nachts sind die Araber mehrere Stunden in den Straßen unterwegs, hören laute Musik (überwiegend aus dem Auto), grölen herum, pöbeln Passanten an und schmeißen Mülltonnen um.

Tagsüber sind regelmäßig Gruppen von Arabern bzw. Nordafrikanern in den Zügen unterwegs, die junge Frauen belästigen. Ich persönlich wurde schon unzählige Male von einem Ausländer angesprochen und auch angefasst. Mittlerweile machen die noch nicht mal Halt, wenn eine Frau mit ihrem Partner zusammen unterwegs ist.

Ich kenne sehr viele Frauen, die sich abends nicht mehr alleine aus dem Haus trauen, und auch viele Männer, die schon einige Male bedroht worden sind.

Es ist wirklich richtig schlimm hier.

In Bahnhofsnähe rotten sich ständig Gruppen aus mehreren Arabern zusammen, um Leute zu bedrohen oder jungen Frauen nachzustellen. Und an den Häuserwänden liest man immer öfter Werbung für die PKK oder Aufrufe zur Gewalt gegen Deutsche.

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