+++ Vor Silvester in Köln +++

Am Sonntag vor Silvester waren unsere Aktivistinnen in Köln unterwegs. Dort war rund um den Dom und die Domplatte eine Sicherheitszone eingerichtet worden, die nur durch wenige Eingänge mit Taschenkontrollen betreten werden konnte. Zusätzlich gab es sogar eine „mobile Beratungsstelle“, bei der Frauen, die Opfer einer Sexualstraftat geworden waren, Hilfe in Anspruch nehmen konnten.
Seit den Vorkommnissen 2015/16 ist dies zum Jahreswechsel in der rheinischen Domstadt bittere Realität und kann als Folge der maßlosen Migrationspolitik der Bundesrepublik verbucht werden.

Um diesem Missstand entgegen zu wirken und auf die Probleme der Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum aufmerksam zu machen, waren unsere Aktivistinnen am 30. Dezember in der Kölner Innenstadt unterwegs.

 

 


2 Kommentare

  1. Wie ist eigentlich Eure Meinung zu Schwangerschaftsabbruch?
    Da meint aktuell eine Redakteurin des SPIEGEL, Föten können erst ab dem 6. Monat Schmerz empfinden und deshalb sollte dies auch die Grenze sein.
    Andererseits soll Ultraschall ab 2021 verboten werden, obwohl es da keine Erkenntnisse gibt.
    Stimmt, ist nicht Euer Thema. Ich bin nicht bevormundend oder mahnend, aber es gibt Grenzen. Ein Kind ist auch nicht Eigentum der Mutter.

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