Bonn: 120 Dezibel gegen Täterschutz

Heute hielten unsere Aktivistinnen eine Kundgebung gegen Täterschutz in der Bonner Innenstadt ab. Anlass dazu war der erneute Prozessbeginn im Bonner Landesgericht zur „Siegauen-Vergewaltigung“ aus dem April 2017. Damals überfiel ein abgelehnter Asylbewerber aus Ghana ein junges Pärchen beim Campen, bedrohte beide mit einer Astsäge und vergewaltigte die junge Studentin brutal. Bereits im Oktober letzten Jahres fiel das Urteil: Elfeinhalb Jahre Haft standen dem 32-Jährigen bevor. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil jedoch teilweise auf, da nicht sicher gewesen sei, ob der Ghanaer zum Tatzeitpunkt voll schuldfähig sei – man spekuliert wohl auf Unzurechnungsfähigkeit. Nun soll das Strafmaß erneut verhandelt werden.
Wieder einmal wird deutlich, wie mit zweierlei Maß gemessen wird: Während die junge Frau vom Staat vergessen und emotional verkrüppelt zurückgelassen wird, kann der abgelehnte Asylbewerber auf ein milderes Urteil hoffen.
Wir Frauen wehren uns. Das Wohl der Opfer solch schrecklicher Sexualstraftaten sollte stets höher stehen als das der Täter!


Schützt die Frauen und nicht die Täter!

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